vivalet

Ich gebe es zu…

Juli 14, 2011

…Vladimir Nabokovs „Lolita“ macht mich heiß. Und ich meine so richtig heiß. So heiß, dass ich mir gelegentlich beschämt in den Schritt zwicken muss. Ruhe da unten!

              Gott, jetzt ist es raus! Ich bin ein Pädo!

„Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden. Meine Sünde, meine Seele. Lo-li-ta: Die Zungenspitze macht drei Sprünge den Gaumen hinab und tippt bei Drei gegen die Zähne. Lo. Li. Ta.“

Und meine schändliche Zungenspitze? Heimlich schleckt sie an dem schlimmsten aller Vergehen.  Ich beiße drauf, doch sie entwischt, -Lo.Li.Ta.-, den Gaumen hinabspringend. Kann das denn wahr sein? Dieses  verflixte Mädchen macht mich heiß?!  Kleine,  schlüpfrige  Nymphette!

Sich an flaumigen Görenbeinchen reiben?
Kindertitten begrapschen?
Bälgerärsche kneten?


Nein, pädophil bin ich nicht!
Woher auch?
Ich war‘s ja vorher nicht!

Oh dieses gottverdammte Buch.

Verzweiflung. Angst. Wikipedia checken.

+++Das sexuelle Interesse gilt Kindern, die sich vor der Pubertät im Sinne der Geschlechtsreife befinden.
+++Das sexuelle Interesse ist dabei primär, bzw. überwiegend und ursprünglich auf Kinder ausgerichtet.
+++Das sexuelle Interesse ist zeitlich überdauernd.

Ich bin per Definition also höchstens ein Gelegenheits-Pädo.
Ein Gelegenheits-Pädo, der nur warten muss. Nur darauf warten muss, dass die Zeit ihn heilt.

tick, tack, tick, tack…  Kindermöse…                          arghhhhh…!

 

…heute im tv

April 20, 2010

Heute hatte ich einen Scheidenkrampf. Es war ziemlich früh, viel zu früh für einen Scheidenkrampf. Ich bin dann aufgestanden, schlafen hätte ich sowieso nicht mehr gekonnt.

Heute mach ich richtig einen drauf. Mit Nutten und Drogen und allem Pipapo. Wenn nichts in der Glotze läuft.

Heute wurde ich gefeuert. Ich glaub’, ich hab’s ziemlich gut aufgenommen. Doris vom Empfang hat gesagt sie wird mich vermissen. Sie hat gelogen. Trotzdem irgendwie nett.

Heute fang’ ich an zu kämpfen. Ausschließlich in heikler Mission natürlich. Klingt nämlich besser. Wahrscheinlich gegen Rassismus oder Frauenbeschneidung in Afrika. Das sind wir den Negern schuldig, wegen dem ganzen Kolonialzeug und so.

Heute wollte ich mich umbringen. Ich habe ziemlich lange nachgedacht, aber mir ist nichts Gutes eingefallen. Alles so ausgelutscht. Jetzt ist es schon dunkel draußen und ich lebe immer noch.

Heute hat die Straßenbahn in der ich saß jemanden überfahren. Eigentlich nicht jemanden, sondern den Herrn Müller aus der Geranienstraße. Ich habe aber so getan, als würde ich ihn nicht kennen. Dann hatte ich Bauchschmerzen.

ich bin einsam

August 16, 2009

Ich fahre weg. Ich fahre weg und komme nie wieder zurück. 

Ich lache laut. Ich lache laut aus Angst zu versagen.

Ich schreie dich an. Ich schreie dich an, weil ich Angst um dich habe.

Du tust mir weh. Du tust mir weh mit dem was du sagst.

Ich lausche. Ich lausche und weine.

Ich denke. Ich denke um mich abzuheben.                                                                                         mich abzuheben von euch.

Ich leiste Widerstand. Ich leiste Widerstand um mich damit zu rühmen.

Ich bin wie alle und keiner ist wie ich.

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freundschaft

Juli 8, 2009

Wenn Freundschaft bricht, dann bricht sie immer individuell.

Mal bricht sie wie Glas. Scharf und gerade. Schmerzhaft und weittragend.

Mal bricht sie wie Stein. Stumpf und überschaubar. Abrupt und in einem Ganzen.

Und manchmal bricht Freundschaft wie Holz. Langsam und nachgiebig splittert sie, gehalten von Fasern der Erinnerung, immer wieder bereit die Überbleibsel in eine alte Form zurückzupressen.

Doch bedarf Freundschaft derlei Gewalt? Bedarf die Freundschaft jemanden, der versucht sie in einen Zustand zurückzudrängen, der nicht den gefühlten Umständen, sondern der Gewohnheit entspricht? Ist es nicht träumerisch oder gar falsch die natürliche Entwicklung zweier Menschen zu- oder auseinander zu beeinflussen und eine verkehrte, protektive Hülle um vergangene Momente, Erinnerungen und Erlebnisse zu stülpen nur um diese konservieren zu können?

 

Nein, denn manchmal fällt es unwahrscheinlich schwer sich selbst die Erkaltung einer Freundschaft einzugestehen…

 

Winter

Der Winter raubt den Bäumen die Blätter und den Menschen den Frohsinn. Ich laufe durch die leeren Straßen meiner Heimatstadt und nichts als ein unstetiger Wind aus Einsamkeit und Unverständnis bläst mir ins Gesicht. Ich habe 22 Jahre in dieser Stadt gelebt, die schönsten und schrecklichsten Dinge hier erlebt und dennoch scheint all der Lebensgeist, den ich dieser Stadt gleichermaßen gegeben und entnommen habe, aufgebraucht. Die breiten Straßen, die Hochhäuser und Plätze machen mir auf einmal Angst.

Traurigkeit schleicht schleppend um die Ecken, Schwermut wabert durch die Hochhausschluchten und Melodramatik knabbert an jenem Moment. Das Café an der Ecke schweigt über die fröhlichen Nachmittage, die ich hier mit Freunden verbracht und die Sandsteinengel an der Fassade scheinen plötzlich jene Kraft verloren zu haben, mit der sie einst lachend den barocken Torbogen zu stützten vermochten. Jetzt weinen sie auch noch. Oder ist es der Regen, den die tiefhängenden Wolken schon den ganzen Tag über erahnen ließen?

Regen

Ich mag den Regen; er färbt den grauen Asphalt tiefschwarz und die Lichter der Stadt spiegeln sich glitzernd in den kleinen Pfützen wider. Einmal saß ich mit einer Freundin unter einer mehrspurigen Brücke inmitten der Stadt, an einem kleinen Fluss. Tosend fuhren Autos über unsere Köpfe hinweg und das Quietschen der nahegelegenen U-Bahn zerriss die Stille der Nacht. Ein unaufhörlicher Regen drückte das steigende Wasser über die Enden der Brücke und es bildete sich ein leise in den Fluss tropfendes Rinnsal. Wir hörten Alanis Morissette und rauchten rote Gauloises. Großstadtromantik fiel an diesem Abend als Begrifflichkeit, der diesen Moment passend beschreiben würde…

Airport Thoughts

Februar 2, 2009

Ich war auf einer Messe in Las Vegas und sitze am Flughafen. Wartend auf meinen Rückflug, spannt sich ein illusorisches, silbrig schimmerndes Gummiband um die Sitzblöcke zwischen Gate 36 und 37. Ein diffuser Scheinwerferkegel lässt die quadratischen Umrisse eines Boxrings erahnen. Erhaben tauchen die Konturen des Weißkopfseeadlers, dem US-amerikanischen Wappentier, in der roten Ecke des Ringes auf. Die schabenden Hufen Zeus, in Gestalt eines Stieres, und die verführerische Schönheit der auf ihm thronenden Europa, lassen meinen Blick in die gegenüberliegende Ecke wandern. Der Softdrinkverkäufer macht die letzte Runde und eine verheißungsvolle Stille legt sich auf die wartenden Fluggäste.

„Mögen die Spiele beginnen“, knackt es aus dem Lautsprecher über mir und während ein gandenloser Kampf vor meinen Augen entbrennt, kommentiert ein zarte Stimme das Geschehen wie folgt:

Die Amerikaner haben in ihren Flughäfen Teppiche. Ich finde das hat etwas Sympathisches. 1:0 für die USA.

Die Europäer haben in ihren Flughäfen keinen Teppich, dafür aber Marmor oder Stein. Das finde ich ein bisschen ungemütlich, aber ziemlich sexy. 1:1 unentschieden.

10 Minuten Auszeit! Die USA muss sich beraten.

Die Amerikaner setzen am Flughafen diese Nacktscanner ein, ich finde das zwar pervers, aber schon irgendwie geil. 2:1 für die USA.

Die Europäer sagen, einen komplett nackt sehen zu können, sei ein Eintritt in die Privatsphäre. Stimmt, denkt auch mal jemand an die Menschen die den Nacktscanner bedienen müssen – Eeeewww. 2:2 Gleichstand.

Ein spannendes Match.

Die Amerikaner haben immer Angst das jemand in ihrem Land etwas anstellt. Das finde ich paranoid und nervig. 2:3 für Europa

Die Europäer haben auch immer Angst das jemand in ihrem Land etwas anstellt. Das finde ich auch irgendwie blöd und nervig. 3:3 unentschieden.

Noch 5 Minuten Spielzeit.

Die Amerikaner haben extra große Klos für Dicke, das finde ich fair. 4:3 für die USA.

Die Europäer haben so was nicht, das finde ich gut, dann merken die Dicken schneller, dass sie zu dick sind. 4:4 Gleichstand.

Das schimmernde Band des Boxrings schnalzt mir schmerzhaft ins Gesicht und reisst mich aus meinen Tagträumen. Taumelnd reihe ich mich zum Boarden ein. Komische Welt in der wir leben…

Bitte mal zur Seite gehn!

Dezember 16, 2008

Pano Berlin

 Berlin, du alter Jammerlappen,

was muss der Bund für dich berappen.

 Verschuldet bis zum geht nicht mehr,

brüllt er schwächelnd, unser Bär.

 Doch im Lifestyle gänzlich ungezähmt,

er gar die deutsche Ordnung lähmt.

 Warschau, Prag und Helsinki,

cool wie Berlin? Ihr ward’s noch nie.

 Rom, New York, Paris, Athen,

für unser Berlin, ganz souverän,

 BITTE mal zur Seite gehn…

 Denn unstet, frisch, gar progressiv,

Berlin ist LAUT und GEIL und IMPULSIV.


Traumziel 2009

Dezember 7, 2008

Anhören /слушать /浸向きに聞 /सुनना /Escuchar /أصغى, نصت, إستمع: Madagascar 2 - Alex on the spot  

Nikolaus ist wie scheinbar jedes Jahr auf einen besonders trüben Dezembertag gefallen. Ich sitze auf dem Bett und beobachte wie eine matschige Suppe aus Schnee und Regen monoton gegen das Fenster meines Zimmers klatscht. In dickflüssiger Konsistenz rutschen tausende, grau-braune Eiskristalle an der Scheibe herunter und hinterlassen in vertikalen Bahnen, hässliche Schlieren. Im Fernsehen moderiert Cheré-Alice Zimmermann durch eine lieblose Zusammenstellung sehenswerter Strandabschnitte an der italienischen Mittelmeerküste. Italien als Reiseland hat mich noch nie sonderlich angesprochen. Merkwürdig eigentlich, wo ich doch sonst so Europa-enthusiastisch bin. Ich beginne Urlaubsziele in eine Prioritätenliste zu setzen – im Kopf versteht sich – mein Bett würde ich bei diesem Wetter höchstens für eine Zigarette oder den „Womanizer“ verlassen…
  
Und somit rufe ich hier zur inoffiziellen Wahl des Traumziels 2009 auf. Natürlich ist die Auswahl der Länder sehr beschränkt und unglaublich subjektiv, dennoch habe ich zu jedem Land einen kleinen Text verfasst und ein zur Meinungsbildung unabdingbares „Totschlagargument“ aufgeführt. Um dies einsehen zu können – einfach das entsprechende Bild anklicken.

 Euer Favorit?

 

51 Stunden Paris

November 26, 2008

Paris 2008

Anhören / Écouter:  Alex Beaupain – Ma Mémoire Sale (Klickt die Lieder doch verdammt noch mal auch an!)

3 Stunden. „Verdammt wenig Zeit, wenn es um Schlaf geht.“, versuche ich mir die Verspätung meiner Freunde schön zu reden. „Was sind denn schon drei Stunden?!“

Auf etwas wartend: Eine Ewigkeit.

Ich drehe mich auf meinem Bürostuhl um die eigene Achse und sage den Namen der Seine-Metropole immer und immer wieder laut vor mich her. Paris, Paris, Paris. P-A-R-I-S, welch klangvoller Name. Das leichte Schwindelgefühl lässt Assoziationsketten aus glitzernden Bildern von goldenen Kuppeln und weitläufigen Parkanlagen vor meinem inneren Auge auf und ab tanzen. Kitschige Traumvorstellungen und Erinnerungen bilden ein bizarres Ballett. Mit den Füßen beende ich die rasante Fahrt des Bürostuhls und zeitgleich das abstruse Schauspiel in meinem Kopf - mir ist schlecht. Leicht benommen überprüfe ich den E-Mail Eingang – 7 ungelesene E-Mails! Plötzlich geht alles ganz schnell. Mein Handy klingelt: „Wir stehen unten, beeil dich!“. “Endlich!“, presse ich missmutig hervor. Fünf lieblose Angebote und zwei hastige Telefonate später, stehe ich außer Atem vor dem Bürogebäude. Da warten sie, im schwarz glänzenden Touareg, bereit zur Abfahrt. Chris auf dem Beifahrersitz, Lucy auf der Rückbank und ein grinsender Marvin am Steuer. “Was? Marvin am Steuer? Na das kann ja was werden…“, denke ich verstört und im Begriff meine Tasche im geräumigen Kofferraum des Wagens, zwischen Schuhen und Sixpacks von Bier, zu verstauen. Einige Pinkelpausen, Bekanntschaften und Mautzahlungen später, finden wir uns im Verkehrschaos der französischen Hauptstadt wieder. Die winzige Tiefgaragenzufahrt des Hotels erfordert milimeter genaues rangieren und ich bin froh das Marvin die Fahrzeugführung mittlerweile abgegeben hat ^^

Nach einem kurzen Spaziergang durch die nächtliche Stadt und einer kleinen Stärkung in prominentem, amerikanischen Schnellrestaurant befinden sich kurze Zeit später, in nahe gelegener Bar, drei alkoholische Getränke und Lucys Kopf auf unserem Tisch. Ungefähr 2 Stunden später, ruht besagter Kopf im Hotelbett und um ca. 10 Uhr des Folgetages kreischt er ins interne Hoteltelefon: „Aufstehen! Wir treffen uns in 30 Minuten in der Lobby“. „Himmel, Arsch und Zwirn!“ schießt es mir, im Halbschlaf nach frischen Socken wühlend, durch den Kopf.

Dennoch, besagte 30 Minuten später, stehen Lucy, Marvin und ich frisch geduscht und mehr oder weniger munter auf der Straße vor dem Hotel. Chris, von Lucys Weckanruf verschont geblieben, entschließt sich ein wenig später nachzukommen. Auf dem Weg zur Métro fügen sich plötzlich die wirren Bilder vom Bürostuhl mosaikartig zu dem altbekannten Parisgebilde, in Form der klassizistischen Uferbebauungen St. Germains, der im Zuckerbäckerstil errichteten Kirche Sacre Cœur und den überfüllten Einkaufsstraßen an der Rue de Rivoli, wieder zusammen. Die Magie der Stadt vermag es einen gefangen zu nehmen und nur all zugern, lässt man sie gewähren. Königspaläste in altem Glanz, steinerne Statuen, Denkmäler und Prachtstraßen scheinen an der Seine keineswegs reine Überbleibsel vergangener Zeit zu sein. Sie sind auch im schnelllebigen und modernen „Jetzt“ Identifikationsstifter vieler Pariser, die mit Stolz auf die mehr als 2000 Jahre alte Geschichte ihrer Stadt zurückblicken. Auch die 100 Jahre alte U-Bahn bietet allen Grund zur Bewunderung: Auf 214 Km Gesamtlänge bildet die Pariser Métro, sich in schier endlosen Tunnelsystemen durch die Erde schlängelnd, eine nahezu triste, kontrastierende Parallelwelt zu den teilweise 80 Meter höher gelegenen Prachtachsen, welche Baron Haussmann seinerzeit, durch die Stadt hat schlagen lassen. Doch selbst unterirdisch bietet Paris Lichtblicke, zwei davon sind, unserer Meinung nach definitiv die Namensgebungen der Métrostationen Bastille und Bercy. 

You got me begging you for BERCY, why won’t you BASTILLE me?“

„La ville lumière“ - Spätestens nach der herrlich geschmacklosen Lightshow, die den Eiffelturm in einen Mantel aus glitzernden Lichtern hüllt, dürfte auch der Letzte von der Richtigkeit dieser Namensgebung überzeugt sein. Nachdem Lucy, ehrenamtlich versteht sich, in Google-Street-View Manier den gesamten Place du Trocadéro in 360° Aufnahmen festgehalten hat, ist es an der Zeit das Pariser Nachtleben unsicher zu machen. Durch überfüllte Bars quetschend und nach angesagten Locations durchfragend, bilden wir gegen ungefähr 3 Uhr morgens das Schlusslicht der 40 Meter langen Warteschlange eines Clubs. Eine gute Stunde später befinden wir uns inmitten einer Menge skurriler Menschen, die zuckend zum schrillen Elektrosound und in unsäglicher Hitze den unterirdischen Club bevölkern. [Details, den weiteren Verlauf des Abends betreffend, werden an dieser Stelle ausgespart]  

49 Stunden Paris sind bereits passé und der Abfahrtsmorgen bricht an. 3 Schokocroissants, 30 Minuten Irrfahrt, 327 Eiffelturm-Fotos und eine Beinahe-Anzeige später, verlassen wir die Stadt über den Périphérique Richtung Heimat. Gerade noch so, kann ich einen letzten Blick auf die Seine-Brücken erhaschen und schon verschwindet jegliche Romantik hinter Verkehrstunneln und Lärmschutzwallen. Nach 573 Kilometern und einem Exkurs in die Theologie schimmert am Horizont die Skyline Frankfurts und ein wohliges Gefühl von Heimat lässt vorangegangene Müdigkeit augenblicklich verschwinden. Für mich endet dieser Trip hier und rückblickend muss ich sagen, wir haben ein wunderschönes Wochenende verlebt, auch wenn es eindeutig zu kurz war. Nur eine Frage stellt sich mir noch bis heute:

Antwortmöglichkeiten in alphabetischer Reihenfolge!

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